Made in Hamburg – Lohnt sich der Besuch?

Wir waren auf der Messe "Made in Hamburg" und das ist unsere Meinung!

Die Macher der Messe „Made in Hamburg“ können heute auf einen erfolgreichen Messetag zurückblicken, denn der Besucherandrang war enorm. Woran es liegen mag? Die Diskussionen um Nachhaltigkeit und dem Verlangen nach mehr Produkten aus der Region? Oder lockte „nur“ das schlechte Wetter so viele Menschen in die Heiligen Hallen des FC St. Pauli? Für mich als Besucher war es heute leider zu voll und zu eng. Deshalb haben wir auch nur wenige Messestände besucht. Diese möchten wir dir aber nicht vorenthalten.

Acqua di Hamburg – Der Duft der Großstadt?

Auf Instagram habe ich schon viele tolle Bilder von „Acqua di Hamburg“ gesehen (hier der Link zum Insta-Auftritt). Was ist das? So stellen sich die Macher selbst dar:

Auf eigenes Risiko und ohne Investor lassen wir hochwertige Duftkreationen entwickeln. Immer mit dem Ziel, eine der ungewöhnlichsten Duftmarken für Hamburg zu gründen. Wir gestalten das Design und überzeugen erfahrene mittelständische Manufakturen zur Zusammenarbeit, um die bestmögliche Qualität zu erzielen.

www.acqua-di-hamburg.de
Das Parfum für Hamburg.

Am Stand konnte man die Düfte genießen. Für mich wurde gleich das Parfum „Hafen“ zum Testen ausgewählt. Und es stimmt, dieser Duft überzeugt mich. Das Eau de Parfum riecht sehr gut. D.h. es handelt sich um ein sehr hochwertiges Produkt. Deshalb kostet das 50 ml Fläschchen auch 38 Euro, aber Qualität hat eben ihren Preis. Wir wünschen den Machern von Aqua di Hamburg alles Gute.

Wir wünschen den Machern von „Acqua di Hamburg“ viel Erfolg.

Wo sind die Nachhaltigkeitsangebote auf der Messe „Made in Hamburg“?

Unsere Mission ist es ja unser Großfamilienleben nachhaltiger zu gestalten, siehe hier. Doch gibt es auch auf dieser Messe Lösungen für unseren Alltag? Viele Messestände sind klassische Kleinunternehmen die ihre liebevoll produzierten Produkte darstellen. Jedoch wir wollen weniger und nicht mehr Dekomaterial und Kleidungsstücke. Wobei sehr, sehr schöne Sachen dabei waren. Wir wurden aber fündig. Angesichts des großen Ansturms hatten wir gar nicht die Möglichkeit alle Messestände ausführlich zu besuchen (das Gedränge und Geschiebe war zu anstrengend).

Nachhaltig frischhalten mit den „bee goodies“

Das Angebot von „beeGoodies“ trifft den Nerv der Zeit. Deshalb haben wir dort auch eingekauft. Aber um was geht es da?

Die beeGoodies Bienenwachstücher machen es Dir ganz einfach, Plastik aus Küche und Haushalt zu verbannen, Müll zu reduzieren – und dabei Deine Lebensmittel umweltbewusst lange frisch zu halten. Denn jedes Bienenwachstuch von beeGoodies besteht aus OEKO-Tex® Standard 100 zertifizierter Baumwolle und wird von Hand mit einer hochwertigen Verbindung aus reinem Bienenwachs, bestem Fichten-Baumharz und Jojoba-Öl beschichtet: So schützt Dein beeGoodies Bienenwachstuch Lebensmittel sicher und hält sie schön frisch.

www.bee-goodies.de
Dunja und Maike, die Gründer von beeGoodies aus Halstenbek.

Wir werden die Tücher in der Praxis testen. Für die Kinder sind die Frischhaltefolien zu „exquisit“ denn der Packungspreis (2 Stück) liegt bei 14 Euro. Mal sehen wie lange die Tücher eingesetzt werden können. Hoffentlich sehr, sehr lange.

Richtig sauber: Hamburger Seifenkontor

Seife aus und für Hamburg.

Gut besucht war auch der Stand vom „Hamburger Seifenkontor“. Es handelt sich dabei um eine Ladengeschäft im Grindelviertel. Hier werden Pflanzenseifen zum Kauf angeboten. Weitere Infos gibt es auf der Webseite (die ich als unübersichtlich erachte, aber es sind ja keine Webseitenersteller, sondern Seifenmacher).

Fazit zur Messe „Made in Hamburg“

Großes Gedränge auf der Messe „Made in Hamburg“

Hat sich der Besuch gelohnt. JA. Jetzt kommt ABER. Wir waren mit der ganzen Familie da (d.h. Kinder inkl. Kinderwagen) und das hat keinen Spaß gemacht. Denn den Kindern war es zu wuselig. Nein, auch uns Erwachsenen war es zu voll und so konnten wir nur wenige Stände besuchen und mit den Gründern ins Gespräch kommen. Viele weitere Stände hätten uns interessiert, wie zum Beispiel:

Trotzdem werden wir auch 2020 die Messe besuchen. Vielleicht ist der Veranstaltungsort (Großer Ballsaal im St. Pauli Stadion am Millerntor) zu klein. Achso, am Ende natürlich noch ein Foto vom Stadion.

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